Pitchmarke.com | Alles über Golf | Der Blog von Mein Golf Training

  • So spielst du eine Proberunde

    Wenn du selber für eine Mannschaft spielst oder dich auf ein Turnier auf einem dir unbekannten Platz vorbereitest, dann kennst du wahrscheinlich diese Situation: Meistens darfst du im Vorfeld kostenfrei spielen, um das Layout anzusehen und dich an die Platzgegebenheiten zu gewöhnen. Interessant ist dabei, wie sich das Einspielen zwischen Amateuren und Profis unterscheidet. 
  • So wählst du den richtigen Driver

    Als ich den aktuellen Driver-Test in der #1er Ausgabe von Golf Time gelesen habe, kam mir eins in den Sinn: zwei wichtige Charakteristiken wurden ausgewertet und genannt, sind aber oft unterschätzt. Sie zählen aber zu den wichtigsten Kriterien, um den richtigen Driver zu finden.
  • Warum ein selbstgeführtes Trainingsbuch Sinn macht

    Wer sich mit Spitzenamateuren oder Profis unterhält weiß: Gute Golfer dokumentieren ihr eigenes Spiel und das Training. Das war auch die erste Frage, die mir Martina Eberl stellte, als ich bei ihr im Mannschaftstraining anfing. Seitdem habe ich ein kleines Notizheft dabei, denn trotz meiner Golfbegeisterung vergesse ich doch schnell das ein oder anderer Detail, wenn ich trainiere. Auch sonst organisiere ich mein Leben mit einem digitalen Kalender und einem Notizheft - warum soll es bei einem so komplexen Sport wie Golf anders sein? Eigentlich einleuchtend, aber nur die wenigsten machen es.
  • Einem Ballmodell treu bleiben

    Es macht Sinn, mit einem Ballmodel zu spielen und nicht während der Runde die Marken und vor allem die Qualität zu wechseln. Wenn Sie im Spiel von einem "V1" von Titleist auf einen "Tour Preferred" von TaylorMade wechseln, wird der Unterschied für die meisten Amateure nicht dramatisch sein. Greifen Sie aber vor dem Wasserloch zur günstigen 2-Piece-Murmel, statt dem deutlich weicheren 3-Piece-Ball, so dürfen Sie sich nicht wundern, wenn der Ball nach dem Aufkommen deutlich länger ausrollt und erst im Rough liegen bleibt.