Empfehlungen für den Platz und das Golf-Training

Golfer im Training

Regeln verstehen und einfach anwenden: Ringbuch für das Bag

Sehr zu empfehlen ist das Ringbuch „Golfregeln kompakt“ von Yves C. Ton-That, das du dir am besten ins Bag legst. Der Schweizer Jurist ist mit seinem handlichen Regelbuch der klare Marktführer, denn er hat die Regeln den Spielsituationen untergeordnet und durch ein Register am Seitenrand übersichtlich aufgeführt. Dadurch ist das „Regel-Problem“ auf dem Platz schnell erkennbar und die Lösung lässt sich in kürzester Zeit finden. Geniale Idee - und wirklich nützlich! 

Wer generell noch nicht so regelfest ist, kann außerdem kostenlos die etwas seltsam benannte Seite des Verbands (Rules4you) besuchen. Ist solide gemacht und bietet zudem ein Regelquiz. 

Hochwertige Putting-Matte für zuhause

Die Matte von Private Greens & FiberGras ist ein Kunstrasen aus Polyamid und lässt sich sowohl Indoor also auch Outdoor (z.B. auf der Terrasse) verwenden. Die Matte kommt zusammengerollt im Karton und ist schwer! Es macht also Sinn, einen festen Platz für die Matte zu finden, da schnelles Auf- und Abbauen eher keinen Sinn macht. Dafür bekommst Du wirklich gute Qualität und einen guten Roll. Sogar Chippen ist möglich, denn der Untergrund nimmt wie beim richtigen Grün Spin an. 

 

Günstige Putting-Matte für den Indoor-Gebrauch

Wenn Du weniger Geld ausgeben möchtest und die Matte immer nur für kurze Zeit verwendest, ist die Putt-Matte von PuttOut die bessere Variante. Sie ist groß genug und ermöglicht ein durchaus solides Putten daheim, wenn du einen brauchbaren Untergrund hast (sollte nicht zu schief sein).

 

Putt-Trainer für alle Matten

Sehr zu empfehlen ist auf jeden Fall der PuttOut. Die Schiene wird als Lochersatz verwendet und lässt den Ball zurückrollen, wenn du dem Ball nicht den richtigen Speed bzw. Richtung mitgegeben hast. Das Produkt wurde mehrfach prämiert und ist wirklich sehr gut durchdacht. 

 

Golflaser: Entfernungen und Schlaglängen messen

Ein Entfernungsmesser macht einfach Sinn - oder anders - bringt viele Vorteile. Golf ist an sich schon schwer genug, daher sollte man die Möglichkeiten nutzen. Eine Uhr mit Messfunktion ist auch gut, aber die meisten besseren Golfer setzen auf einen Laser. Denn damit kannst du auch Hindernisse für Layups messen. Der Birdie 1300 Pro ist klein, genau und von einem Freund von mir, der schon in der 1. Bundesliga gespielt hat und seit einigen Jahren Golf-Laser im Direktvertrieb anbietet. 

 

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