Fünf Tage, fünf Plätze, viel Wasser und ein Kloster mit sehr gutem Bier. Das Fünfseenland zwischen Ammersee und Starnberger See ist näher, als man denkt – und überraschender, als man erwartet. Sogar für jemanden, der aus der Umgebung kommt.
San Sebastian im Baskenland ist alleine schon durch seine Lage an der Biskaya einen Abstecher wert – mit enormer Sterne-Dichte und Top-Küche. Zum Golfspielen fährt man am besten ins nahe Frankreich.
Schottisches Flair auf Mauritius? Das spektakuläre Projekt La Réserve Golf Links macht es möglich. Ein Besuch der Heritage Resorts mit nun zwei sehr unterschiedlichen Plätzen ist vor allem eines: abwechslungsreich!
Abends durch die Gassen der Altstadt schlendern und tagsüber eine Runde Golf spielen: Die Clubs Regensburg, Habsberg und Schwanhof sind unsere Empfehlungen rund um die Universitätsstadt an der Donau.
Von Kapstadt nach George und Retour: Die Strecke entlang der Garden Route Richtung Osten ist der Klassiker für einen Südafrika-Roadtrip. Zumal unterwegs mit Hermanus, Pinnacle Point, Fancourt und George erstklassige Plätze auf deinen Besuch warten.
Auf dem Private Course der Familie Ferragamo in der Toskana abzuschlagen ist durchaus ein ganz besonderes Vergnügen. Sein Namen auf dem Spind eingraviert zu sehen, ebenfalls. Castiglion del Bosco ist der wahrscheinlich elitärste Platz in ganz Italien. Spaß macht er dennoch.
Kaum aus Brasilien zurück, war ich einige Wochen später schon wieder auf dem Sprung. Diesmal ging es für eine Woche an die Algarve, in das Haus eines Mannschaftskollegen. Da ich gerade dabei bin, einen Online-Video-Kurs für situatives Golftraining auf die Bein zu stellen, sagte ich direkt zu. Denn Videos aus dem grauen Deutschland sind wohl nicht der ganz große Hingucker ...
Auf dem Golfplatz abzuschlagen, wo Justin Rose (England) und In-bee Park (Südkorea) die Goldmedaille für ihr Land gewonnen haben, hat durchaus seinen Reiz. Zumal die Anlage von Gil Hanse auch noch richtig viel Spaß macht.